Katalytische,
hydrothermale
Hochdruck-
Vergasung

Katalytische, hydrothermale Hochdruckvergasung (überkritisch) von wässrigen Biomassen und Abfallstoffen

für die Methanisierung (synthetisches Erdgas SNG) der Biomasseanteile und Rückgewinnung von Nährstoffen wie Phosphor und anderen Elementen

Wässrige Biomassen und Abfallstoffe können energetisch genutzt und entsorgt werden. Das patentierte Verfahren der katalytischen, hydrothermalen Hochdruckvergasung des Paul Scherrer Instituts PSI leistet einen Beitrag an den weltweiten Umweltschutz im Bereich der Erneuerbaren Energien. Im Verfahren werden wasserhaltige organische Rückstände mittels einem katalytischen Hochdruck-Aufschluss in Biogas/Methan umgewandelt und wieder einsetzbare Rückstände wie zum Beispiel Phosphor an das Kreislaufwirtschaftssystem zurückgeführt. Ein Vorteil ist, dass der Feed nicht zuerst mit hohem Aufwand entwässert werden muss. Zudem werden auch nicht vergärbare organische Anteile vollständig vergast.

Bei diesem Verfahren mit einem Wirkungsgrad von rund 60% werden wässrige Biomassen und Abfälle innert weniger Minuten entsorgt und in Biogas/Methangas, Nährstoffe und Wasser aufgetrennt. Die Nährstoffe wie Phosphor und andere Elemente können zum Beispiel als Dünger, wiederverwendet werden. Zudem ist das am Ende des Prozesses anfallende Wasser sauber.

Aus einem Kilogramm organischer Trockenmasse können ca. 0,25 kg einspeisefähiges Methan CH4 gewonnen werden.

Mit unserem Knowhow zur Industrialisierung dieses Hightech-Prozesses bedienen wir den internationalen Markt. Mit KASAG Swiss AG sind Sie einen Schritt voraus.

Versuche – Sie möchten dieses innovative Verfahren mit Ihrem Feed (wässrigen Biomassen und wässrige Abfallstoffe) testen? Hierzu stehen die Versuchsanlagen Konti-C (1kg/h) oder Hydropilot (bis max. 110 kg/h) am Paul Scherrer Institut zur Verfügung.

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Beat Stucki

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